Endlich: Training in der Waldsporthalle hat begonnen

IMG_4969_700.jpgEndlich wieder Hallenluft schnuppern: Die E-Jugendlichen der Sportfreunde (hier mit Trainerin Nicole Schiebeler und Trainer Volker Schuster) waren die ersten, die am Montag wieder in die „WSH“ durften – wenn auch auf ungewohnten Wegen. Foto: Sportfreunde Budenheim / Gerhard Mussenbrock

Mit Mundschutz bis zum Spielfeldrand
Handballer der Sportfreunde Budenheim dürfen wieder in der Halle trainieren


Nach drei Monaten Hallentrainingspause dürfen die Handballer der DJK Sportfreunde Budenheim seit Montag endlich wieder die Budenheimer Waldsporthalle (WSH) betreten. Zuvor hatte der Sportliche Leiter, Dirk Rochow, ein umfassendes Hygienekonzept vorgelegt, das die Gemeinde gebilligt hat.

 


„Auf diesen Moment haben unsere Trainer, Betreuer und natürlich unsere aktiven Handballer lange gewartet – endlich ist es so weit“, freut sich Abteilungsleiter Gerhard Mussenbrock. Zusammen mit der Gemeinde, Ordnungsamt und Hausmeister haben die Sportfreunde ein Konzept erarbeitet, mit welchen Hygienemaßnahmen die Corona-Pandemie auch im Trainingsbetrieb eingedämmt bleibt.

„Die Duschen und Kabinen bleiben zunächst geschlossen, und auch die gewohnten Erschließungswege haben sich geändert“, so Rochow, der zu seinen bisherigen Aufgaben auch noch das Amt des Hygienebeauftragten übernommen hat: „Wir werden vom seitlichen Eingang der Waldsporthalle zunächst bis zu den Toiletten im Foyer gehen, diese einzeln betreten und dort unsere Hände desinfizieren. Erst danach werden wir über die Tür gegenüber der Toiletten die Spielfläche betreten – und dann auch erst den Mund-Nasenschutz abnehmen.“

Spielbetrieb ab Oktober angestrebt

Das Hygienekonzept orientiert sich am „Acht-Stufen-Plan zur Wiederaufnahme des Handballsports im Amateursport“, den der Deutsche Handballbund herausgegeben hat. Nach diesem war zuerst Einzeltraining, dann Training im Freien vorgesehen. Die nun erreichte fünfte Stufe erlaubt handballspezifisches Training in der Halle - allerdings noch ohne Zweikämpfe und ohne sonstigen Körperkontakt. Stattessen halten die maximal 25 gleichzeitig in der Waldsporthalle zugelassenen Sportler mindestens drei Meter Abstand zueinander und führen die Übungen an Einzelgeräten und -stationen aus.

Damit ist ein erster wichtiger Schritt hin zur Handball-Normalität vollzogen. Sofern sich die seit April positive Entwicklung fortsetzt, werden die Auflagen nach und nach weiter gelockert, bis schließlich „richtiger“ Handball wieder möglich ist. Die Verbände planen, dass die neue Oberligarunde Anfang Oktober starten wird. Bei Budenheimer Damen I und Herren I werden dabei in einer Staffel mit den Teams aus Rheinhessen und dem Rheinland antreten – die Staffelsieger werden zum großen Rundenfinale die Oberliga-Meisterschaft mit den Gewinnern der Pfalz- und Saarstaffeln ausspielen. Ende Oktober sollen die Handbälle auch in den Rheinhessenligen und den Spielklassen darunter wieder fliegen.


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