Damen I trotz Niederlage im Aufwärtstrend

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Lea Maus (Mitte) zeigte mit ihren Sportfreundinnen eine gute kämpferische Einstellung in Wittlich. Archivfoto: Sportfreunde Budenheim / Ingo Fischer

Aufwärtstrend bei dritter Saisonniederlage erkennbar
Handballdamen I der Sportfreunde Budenheim mit guter Leistung gegen Wittlich

Nach den ersten beiden gründlich verpatzten Saisonspielen mussten die Oberliga-Damen I der Sportfreunde Budenheim auswärts bei der HSG Wittlich antreten, die sich jüngst mit einer ehemaligen Bundesliga-Spielerin am Kreis und im Deckungszentrum verstärkt hat. Ein Überraschungscoup des Gästeteams erschien aufgrund der angespannten Personalsituation kaum möglich, daher ging es darum, sich achtbar aus der Affäre zu ziehen – und das gelang bei der 27:21 (14:9)-Niederlage
.


Wegen des dezimierten Kaders - neben den Langzeitverletzten und der verletzten Rückraumspielerin Julia Köppe war die einzige Kreisläuferin der Sportfreundinnen, Anika Puhl, nach einem Autounfall nicht 100 Prozent fit – reaktivierte sich Trainerin Diana Quilitzsch selbst und schrieb sich als neunte Feldspielerin auf den Spielberichtsbogen – was sie noch im Mai ausgeschlossen hatte.

Ohne jeglichen Druck, gewinnen zu müssen, konnte die Mannschaft frei aufspielen. Zielvorgabe war nämlich nicht der Sieg, sondern maximal 25 Gegentore und mindestens 20 eigene Tore. Eine gute Körpersprache und Aggressivität in der Abwehr verlangte den Wittlicherinnen, die sich jedes Tor hart erarbeiten mussten, viel ab. Die Budenheimerinnen konnten das Spiel bis zur 20. Minute (8:8) ausgeglichen gestalten. In der Schlussphase der ersten Halbzeit reichten die Kräfte nicht mehr, sodass Wittlich mit einem Fünf-Tore-Vorsprung in die Pause gehen konnten.

„Wichtiger Schritt für kommende Spiele“

Nach Wiederanpfiff mobilisierten die Sportfreundinnen noch einmal alle Kräfte. Doch der Zugriff in der Abwehr nahm mit zunehmender Spielzeit ab, so dass Wittlich zu einfachen Toren kam und am Ende 27:21 gewann. Das selbstgesteckte Ziel haben die Budenheimerinnen also fast erreicht, entsprechend zufrieden war die Trainerin: „Mein Team hat gut gekämpft und sich im Rahmen seiner Möglichkeiten gut gewehrt“, zog Diana Quilitzsch, die selber zwei Treffer beisteuerte, trotz der Niederlage ein positives Fazit: „Das war ein wichtiger Schritt für die kommenden Spiele.“

Am kommenden Wochenende haben die Sportfreundinnen erst einmal frei. Am darauffolgenden Samstag, 12. Oktober, treffen sie um 17:20 Uhr in ihrem zweiten Heimspiel auf die TSG Friesenheim. Dann sollen die ersten Punkte in dieser Spielzeit gelingen.

Spielerinnen und Tore Sportfreunde Budenheim: Michelle Nicolay, Dilan Balibey – Anna Mussenbrock (6/3), Elena Taboada Meyer (5/2), Anika Puhl (3), Katharina Lennartz, Diana Quilitzsch, Selina Schunck (je 2), Lea Maus (1), Mara Schweisfurth, Luisa Strubel.

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